Galit Eilat

Kuratorin, Autorin

Freie Kuratorin und Gründungdirektorin von „DAL – The Israeli Center for Digital Art“; Chefredakteurin von Maarav, einem Online Kunst- und Kulturmagazin; Kuratorin am Van Abbemuseum in Eindhoven, Dozentin am Department für Fotografie, Video & Computerbildgestaltung der Bezalel Akademie für Kunst und Design in Jerusalem; Beraterin für das israelische Museum in Jerusalem; Mitglied des künstlerischen Vorstands von „Amanut Haaretz“, einem jährlich stattfindenden Festival für junge israelische Kunst; Eilats Projekte beschäftigen sich mit Themen wie der geopolitischen Situation im Mittleren Osten, dem Aktivismus und der politischen Imagination in der Kunst. 

Ausgewählte Ausstellungen als Kuratorin bzw. Co-Kuratorin: „Yael Bartana, and Europe will be stunned“, Van Abbemuseum, Eindhoven (2012); „Strange and Close“ (Co-Kurator Charles Esche) CAPC, Bordeaux in Zusammenarbeit mit dem Van Abbemuseum (2011); „Black and White“ (Co-Kurator Lukasz Ronduda), Museum of Modern Art in Warschau (2011); „Yael Bartana, and Europe will be stunned“, (Co-Kurator Sebastian Cichocki) polnischer Pavillon auf der 54. Internationalen Kunstausstellung, Venedig (2011); „Politics of Collection, Collection of Politics“, Van Abbemuseum, in Eindhoven (2010); „The Real War“, Soloshow mit Sean Snyder, Israelisches Zentrum für digitale Kunst, Holon (2010); „Never Looked Better“, Beth Hatefutsoth, Tel Aviv (2008–2009).

 

Galit Eilat kuratiert 2014 gemeinsam mit Alenka Gregorik den 52. Oktober Salon im Museum der Geschichte Jugoslawiens in Belgrad und gehört zum kuratorischen Team der São Paulo Biennial 2014.

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