Mark Terkessidis

 

Autor, Psychologe, Pädagoge

geboren 1966 in Eschweiler, Rheinland, lebt heute als freier Autor in Berlin und Köln. Terkessidis ist diplomierter Psychologe und promovierter Pädagoge. 1992 bis 1994 Redakteur der Zeitschrift „Spex“; 2001 mit Tom Holert Gründung des „Institute for Studies in Visual Culture“ (ISVC); 2003 – 2011 Tätigkeit als Moderator für WDR „Funkhaus Europa“; 2011/2012 Fellow am Piet Zwart Instituut der Willem de Kooning Akademie Rotterdam; zurzeit Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen.
Terkessidis war bereits im „Initiativkreis“ zur Gründung der Akademie der Künste der Welt tätig. Beiträge zu den Themen Jugend- und Populärkultur, Migration und Rassismus in tageszeitung, Die Zeit, Freitag, Tagesspiegel, Literaturen, Texte zur Kunst, etc. sowie für den Westdeutschen Rundfunk, Radio Bremen und Deutschlandfunk. 

 

Mark Terkessidis kuratiert gemeinsam mit Jochen Kühling (Run United Music) das Projekt "Klang der imaginären Heimat" im Rahmen der PLURIVERSALE I der Akademie der Künste der Welt Anfang Oktober 2014.

 

CDs: „Heimatlieder aus Deutschland Vol.1“ (Run United 2013), „New German Ethnic Music - Immigrant’s songs from Germany electronically reworked“ (Karaole Kalk 2013)

Buchveröffentlichungen: 

„Kulturkampf – Volk, Nation, der Westen und die Neue Rechte“ (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1995), Herausgeber (mit Tom Holert) von „Mainstream der Minderheiten – Pop in der Kontrollgesellschaft“ (Berlin: ID-Verlag, 1996), „Psychologie des Rassismus“ (Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 1998), Herausgeber (mit Ruth Mayer) von „Globalkolorit – Multikulturalismus und Populärkultur“ (St. Andrä-Wörden: Hannibal, 1998), „Migranten“ (Hamburg: Rotbuch, 2000), „Entsichert - Krieg als Massenkultur im 21. Jahrhundert“ (mit Tom Holert, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2002); „Die Banalität des Rassismus. Migranten zweiter Generation entwickeln einen neue Perspektive“ (Bielefeld: Transcript, 2004), „Fliehkraft. Gesellschaft in Bewegung – Von Migranten und Touristen“ (mit Tom Holert, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2006); „Interkultur“ (Berlin: edition suhrkamp).

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