Rosemarie Trockel

Bildende Künstlerin

geboren 1952 in Schwerte; lebt in Köln.

 

Von 1974 bis 1978 studierte sie an den Kölner Werkschulen, seit 1998 Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf für den Bereich Bildhauerei; zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Beteiligung an der documenta x und 13 und 1999 an der Biennale von Venedig als erste Künstlerin im deutschen Pavillon.

 

Themen ihrer Arbeiten sind gesellschaftskonstituierende Elemente, Normen, Klischees, Symbole, Codes, die sie in Zeichnungen, Bildern, Keramiken, Videos, Skulpturen und Objekten konsequent in ihrer Funktion und Selbstverständlichkeit befragt und hinterfragt. Ihre Werke sind aber weder auf eine bestimmte Ikonografie noch auf eine bestimmte kunsttheoretische Richtung festzulegen.

 

Zahlreiche Preise (u.a. Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig, Kunstpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf, Goslarer Kaiserring). 

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